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<pre>Großen Anteil daran hatte Trainer Robin Dutt, der die Bochumer auf Platz 14 übernommen hatte.  <p> Ich glaube aber, dass den Gästen das offensive und riskante Spiel der Hamburger deutlich besser liegt. Auch sind die Franken nicht umsonst als einzige Mannschaft in Liga Zwei noch ungeschlagen.  <p>  Dass der SVD dieses Mal aber wieder eine weiße Weste behält, würde ich anzweifeln. Die Sachsen haben in ihren letzten fünf Heimspielen immer getroffen. <p> Da sich nämlich auch das Polster nach unten auf ebensolche neun Punkte summiert, dürfte erst in der kommenden Saison wieder mit wirklich spannenden Verhältnissen zu rechnen sein. <p>  In fünf der letzten sechs Auswärtsbegegnungen trafen die Darmstädter mindestens doppelt. Überhaupt haben sie – außer im ersten Auswärtsmatch in Karlsruhe – in allen Pflichtspielen in der Fremde mindestens ein Tor geschossen.  </pre>


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<pre>Obwohl sich der SV Sandhausen in der vergangenen Saison frühzeitig von den Abstiegsrängen distanzieren konnte und lange Zeit zu den positiven Überraschungen gehörte, dürfte Trainer Kenan Kocak durchaus mit der einen oder anderen Sorgenfalte in die neue Spielzeit gehen.  <p> Endlich spielten die Männer von Coach Tim Walter einmal effektiv nach vorne. So sorgten die Hausherren für Chancen am Fließband. Mit der Führung im Rücken rannten die Hanseaten aber nicht weiter munter in ihr Verderben.  <p>  Damit warten die „Schanzer“ seit nunmehr 13 Spieltagen in Folge auf einen Sieg. <p> Schließlich erzielten sie bislang in jeder Partie mindestens zwei Treffer. Insgesamt haben die Braunschweiger bereits zehn Tore auf dem Konto – so viele, wie keiner der Konkurrenten. <p>  Quoten Stand vom 31.7.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Der HSV scheint für die neue Saison also bestens Gerüstet. Das befand auch Hunt: “Wir haben den letzten Härtetest erfolgreich bestanden und hätten sogar noch mehr Treffer erzielen können. Das sollte uns weiter Selbstbewusstsein geben.â€  <p> Soufiane Messeguem wird noch einmal rot-gesperrt fehlen. Und dann wäre ja da auch noch der Fall Clemens Fandrich. Er soll den vierten Offiziellen gegen Ingolstadt bespuckt haben, flog folglich mit Rot vom Platz.  <p>  Auch nach der Pokalsensation kennt der FCH keinen Halt: in der Liga gelang daraufhin ein 2:1-Sieg gegen den SV-Darmstadt sowie ein Teilerfolg beim 2:2 gegen Tabellenführer HSV. <p>  Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht. <p>  Im baden-württembergischen „Provinz-Derby“ lag der FCH schon nach acht Minuten mit 0:1 zurück, drehte die Partie aber noch vor der Pause. Da in der zweiten Halbzeit keine Tore mehr fielen, blieb es beim 2:1-Auswärtserfolg.  </pre>


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<pre> Beim direkten Vergleich haben die Duisburger indes klar die Nase vorne. So stehen aus MSV-Sicht nach 15 absolvierten Begegnungen neun Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche.  <p> Das dürfte gegen Duisburg keine leichte Aufgabe werden — schließlich haben die „Zebras“ die vergangene Saison auf Platz 7 abgeschlossen.   <p> Die Wettfreunde tippen im 19, Duell zwischen den beiden Mannschaften auf ein Unentschieden. <p>  „Wir müssen jetzt die Energie für das letzte Spiel des Jahres gegen Magdeburg beibehalten“, warnte Ryo Miyaichi, Torschütze zum 2:0, davor, die Zügel angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zu früh schleifen zu lassen.  <p> Unter Berücksichtigung des Hamburger Minimalismus sind auch Torwetten für dieses Spiel sehr schwierig.  </pre>


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<pre> Vor allem in der Defensive besitzt Holstein in dieser Saison schließlich noch Nachholbedarf.  <p> Seit über zwei Monaten wartet Eintracht Braunschweig mittlerweile auf einen Liga-Sieg. In den letzten vier Partien musste sich der Ex-Bundesligist mit drei Unentschieden begnügen und verlor zudem gegen den Tabellenletzten aus St. Pauli mit 1:2.  <p>  Ingolstadt sitzt somit nach wie vor im Tabellenkeller fest – ein Umstand, der den Vereinsverantwortlichen ein Dorn im Auge ist. <p>  Trotz der Heidenheimer Heimstärke erwarten wir ebenfalls einen dominanten Auftritt der Schwaben und tippen auf einen Sieg des VfB Stuttgart, der damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Aufstieg machen könnte.  <p> Brisantes Duell im Kieler Holstein-Stadion! Der Aufsteiger aus dem Vorjahr bekommt es am frühen Samstagnachmittag mit dem VfL Bochum zu tun. Während die Gastgeber den Anschluss ans Spitzenfeld wiederherstellen wollen, will der VfL seinen Platz in den Aufstiegsrängen verteidigen.  </pre>


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